Wir nutzen Cookies in unserem Shop. Einige sind notwendig, während andere uns helfen, den Shop und die Besuchererfahrungen zu verbessern. Bitte wählen Sie nachfolgend, welche Cookies gesetzt werden dürfen, und bestätigen Sie dies durch "Auswahl bestätigen" oder akzeptieren Sie alle Cookies durch "alle auswählen":
Cookies, die für die Grundfunktionen unseres Shops notwendig sind (z.B. Navigation, Warenkorb, Kundenkonto).
Cookies, über die wir Informationen zur Art und Weise der Nutzung unseres Shops sammeln. Mit deren Hilfe können wir den Einkauf für Sie weiter optimieren. Beispiel-Anwendung: Google-Analytics.
Über Marketing-Cookies wird es uns ermöglicht, den Inhalt auf unserer Website aber auch die Werbung auf Drittseiten möglichst relevant für Sie zu gestalten. Bitte beachten Sie, dass Daten hierfür teilweise an Dritte übertragen werden. Beispiel-Anwendungen: Criteo oder Facebook.
Irischer Whiskey, wird wie auch amerikanischer Whiskey mit einem „e“ geschrieben. Irish Whiskey wird von vielen als die vor vielen Jahrhunderten entstandene, angeblich durch missionierende Mönche in keltische Regionen wie Schottland gebrachte, ursprüngliche Whiskeyart angesehen. Ende des 12. Jahrhunderts soll der erste Irish Whiskey als Heilmittel entstanden sein. Es dauerte bis in das 16. Jahrhundert, bis man gesetzliche Regelungen zur Herstellung von Whiskey aus Irland in Umlauf brachte. Seither gehört der irische Whiskey zu den weltweit angesagten Spirituosen, obwohl im Laufe der Zeit der Konkurrenzdruck durch Scotch und American Whiskey fast zu groß wurde. Inzwischen unterteilt sich Irish Whiskey in Grain Whiskey, der zum Mischen genutzt wird, Blended Whiskey und Irish Single Malt Whiskey. Die bekanntesten Merkmale sind wie folgt: Irish Whiskey wird nicht über Torf gedarrt und hat einen milderen Geschmack. Es wird kein günstiger Mais genutzt und die Lagerzeit muss mindestens drei Jahre betragen. Ferner wird Irish Whiskey immer dreifach destilliert und die Herstellung ist ähnlich dem schottischen Whisky.
Irish Whiskey könnte deutlich erfolgreicher sein, wenn die Iren sich das Leben nicht selbst ständig schwerer machen würden. Ob Irischer Unabhängigkeitskrieg, dem folgenden Bürgerkrieg, Handelskrieg mit Großbritannien oder das Einfuhrverbot von 1920 bis 1933 in den Vereinigten Staaten. In dieser Zeit war die Einfuhr nach Amerika verboten. Die Iren hielten sich daran, während die Amerikaner heimlich Whiskey brannten und dann die schlechte Qualität als irischen Whiskey auf den Markt brachten. Die weitverbreiteten Fälschungen von schlechter Qualität haben sich in den Köpfen der Menschen festgesetzt. Die irische Regierung hat es immer gut verstanden, sich selbst im Export zu behindern und wirtschaftliche Schwierigkeiten zu schaffen. Auch die Bevölkerung tat ihren Beitrag dazu bei und trank nach Überlieferungen bis zu 100 Liter Whiskey pro Jahr selbst. Das karge Leben und die Alkohol- und Trunksucht nahmen die Arbeiter und der Whiskey konnte nicht importiert werden. Dies ist immer noch ein Grund, warum in Irland neben Schweden und Finnland die höchste Alkoholsteuer der EU vorherrscht. Im Jahr 1887 gab es bereits 28 Whiskey-Brennereien in Irland. Diese Zahl reduzierte sich im Jahr 1960 jedoch auf knapp 5 Brennereien. Erst im Jahr 1990 begann wieder der Aufstieg von Irish Whiskey und im Jahr 2010 wurde intensiv in die Vermarktung investiert. Im Jahr 2017 arbeiten rund 800 Mitarbeiter in Vollzeit in der irischen Whiskeyindustrie.
Markenzeichen der vielen Irish Whiskey
Die Nutzung von gemälzter Gerste, wie sie in Schottland für Single Malt üblich ist, gehört in Irland zur Seltenheit. Obwohl es den einen oder anderen Single Pot Still Whiskey aus Irland zu entdecken gibt. Die Mehrheit ist Blended Whiskey aus mehreren Destillaten, und zwar aus Grain Whiskeys, statt aus Malt Whiskeys. Es ist so gut wie kein Betrieb zu finden, der die Gerste über Torffeuer darrt, so dass kein rauchiger bzw. torfiger Beiklang zu bemerken ist. Irische Whiskeys werden für gewöhnlich dreifach destilliert und wandern anschließend für drei Jahre oder länger in Eichenholzfässer. Ein leichtes, süßliches, mildes Trinkerlebnis ist das Resultat. Irish Whiskey ist auch bei Frauen sehr beliebt. Denn der Irish Whiskey ist leicht süßlich, mild, weich und enthält fast keinen Torf oder Rauchgeschmack. Hochwertiger Irish Whiskey Tullamore Dew gehört zu den Klassikern, an denen kein Weg vorbeiführt. Daneben genießen Marken wie Jameson und Bushmills einen exzellenten Ruf und werden sowohl für den puren Genuss als auch für das Mixen bevorzugt. Charakteristisch für die Produktvielfalt ist, dass die meisten Destillate von der Midleton Distillery hergestellt werden. Das hängt damit zusammen, dass in den 50er- und 60er-Jahren ein Großteil der Whiskeybrennereien in Irland geschlossen oder Teil des Zusammenschlusses Irish Distillers wurde.
Die bestverkauften Irish Whiskey unterscheiden sich von den besten Irish Whiskeys. Als bestverkauften Irish Whiskeys gelten der Bushmills 16 Jahre, Redbreast 12 Jahre, Green Spot, Connemara 12 Jahre, Tyrconnell, Powers Gold, Bushmills 10 Jahre, Jameson, Tullamore Dew und Bushmills White Label. Vor allem die günstigen Sorten Jameson, Tullamore Dew und Bushmills finden sich auch im Supermarkt und sind sehr beliebt. Die besten Irish Whiskey beginnen preislich ab 30 Euro und sind von sehr guter Qualität. Diese unterscheiden sich eigentlich nicht von hochwertigen Single Malt Whiskys. Zumeist ist jedoch der irisch Whiskey günstiger als schottischer Single Malt Whisky. Sehr zu empfehlen sind Redbreast 12 Jahre, Tyrconnell 16 Jahre, Green Spot, Bushmills 16 Jahre, Bushmills 21 Jahre, Jameson 18 Jahre, Midleton Very Rare und Connemara 22 Jahre. Die meisten dieser genannten Produkte haben bereits mehrfach Gold gewonnen und zählen zur absoluten Spitzenklasse. Wenn Sie auf der Suche nach günstigem Irish Whiskey sind, der vor allem gemischt oder in Mengen getrunken wird, empfehlen wir Bushmills Black Bush, Tullamore Dew 1 Liter, Jameson 1 Liter, Paddy 1 Liter und Powers Gold Label 1 Liter. Diese Marken sind alle von guter Qualität und mit dem Kauf gehen Sie kein Risiko ein.
Einige Brennereien in Ireland teilen sich den Markt auf
In Irland teilen sich einige Brennereien den Markt auf. Drei Whiskeybrennereien wollen wir Ihnen kurz vorstellen. Die Jameson Whiskeybrennerei in Dublin wurde bereits 1780 gegründet. Jameson gehört seit 1988 dem französischen Konzern Pernod Ricard. Die Distillery stellt neben dem Jameson Whiskey auch den Redbreast, Midleton und Dungourney Whiskey her. Die Cooley Distillery galt bis 2011 als unabhängige Brennerei und wurde zuerst am Jim Beam verkauft und später an Suntory aus Japan. Die Cooley Distillery stellt vor allem die bekannten Sorten Connemara, Tyrconnell, Lockes, Greenore, Kilbeggan, Millars, Dundalgan, Inishowen und Eblana Whiskey her. Die dritte Distillery aus Ireland ist Old Bushmills, die bereits 1608 gegründet wurde und als älteste Whiskeybrennerei der Welt gilt. Old Bushmills produziert den Bushmills, The Ire, The Irishman 70, Knappogue Castle und Clontarf Whiskey. Die Distillery gehört Diageo, dem weltgrößten Spirituosenkonzern. Anfang 2014 wurden Teile als Gegengeschäft an die Brennereigruppe Casa Cuervo aus Mexiko verkauft.
Ob bester Irish Whiskey, günstiger Whiskey aus Irland oder als Whiskey für das Wochenende. Im Irish Whiskey Online Shop von Spirituosen Superbillig finden Sie fast die komplette Auswahl an Irish Whiskey zum günstigen Preis. Für Fragen rund um Irish Whiskey stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.